Schlagwort-Archive: Predigt

Predigt: Matthäus 3 – Johannes der Täufer

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Predigt: Matthäus 2 – Verhasst und verehrt

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Predigt: Matthäus 1 – Die Ahnentafel des Königs

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Jesus: König

Der Evangelist Matthäus beschreibt Jesus als König – nicht nur der Juden, sondern der Welt. Heute geht’s los mit unserer ersten großen Predigtreihe durch das Matthäusevangelium. Kapitel 1: Die Ahnentafel des Königs – über die Inklusion von Frauen und Fremden.


Treffen Nummer Vier

…diesen Sonntag geht’s um unsere Einstellung gegenüber der Geschichte, gegenüber dem Heiligen Geist und darum, was der Inhalt der Predigten sein wird. Ansonsten bleiben alle Infos gleich: 17 Uhr bei uns, Kinderbetreuung, Snacks, Getränke und Gespräche.

Wir freuen uns auf euch!

Mehr Infos zum Inhalt gibt es in der Dienstphilosophie, die letzten drei Punkte unter ‚Geistliches Leben‘.


Notizen vom letzten Gebetstreffen

Am Samstag hatten wir ein gutes Gebetstreffen. Danke nochmal an Carlo, dessen Wohnung wir nutzen durften, und Anja und Janos für das Mittagessen! Für alle, die gerne da gewesen wären, hier eine ausführlichere Fassung von dem, was ich einleitend gesagt habe. Die Frage, die als Ausgangspunkt diente, war:

Was ist das höchste Ziel der Gemeinde?

Der amerikanische Ethiker und Theologe Richard Niebuhr schrieb einen interessanten Aufsatz über den Zweck der Gemeinde und ihrer Dienste. Er beschreibt, wie unterschiedlich die Frage nach der Aufgabe der Gemeinde beantwortet worden ist bzw. wird. Die einen sehen die Bekehrung des Einzelnen, die anderen die Erlösung der ganzen Gesellschaft als großes Ziel, wobei meistens klar ist, dass es hier nicht um eine Entweder-Oder-Frage geht. Dann vergleicht er die Tendenzen der Protestantischen und der Katholischen Traditionen. Die Protestanten neigen eher dazu, die Liebe und Hingabe zur Bibel als großes Ziel hochzuhalten, während die Katholiken die Liebe und Hingabe zur Kirche anstreben. Niebuhr schreibt:

„…in der Praxis ist das Konzentrieren auf das Buch eine Form der Selbstkorrektur, da die Bibel (wenn sie gewissenhaft studiert wird) nicht zulässt, dass jemand sie als höchstes Gut verehrt, oder ihre Verherrlichung als Endziel verfolgt. Sie zeigt immer von sich selbst weg – nicht so sehr zu ihrem Gefährten, den Menschen, als vielmehr zum Schöpfer, dem leidenden und auferstandenen Herrn und zu dem, der sie inspirierte. Das Gleiche gilt für die Gemeinde. Sie verliert ihre Identität als Gemeinde, wenn sie sich nur auf sich selbst konzentriert, sich selbst anbetet, oder versucht, die Liebe zur Kirche zum größten Gebot zu erheben.“

Statt dessen, so Niebuhr, gibt es ein Ziel, dass (meiner Meinung nach) vor Allem dadurch besticht, dass es 100%ig zum Wesen und Willen Gottes passt: dass die Liebe der Menschen zu Gott und der Menschen untereinander zunimmt. Dass mehr Menschen Gott kennen und lieben lernen, und dann – daraus fließend – lernen, einander so zu lieben, wie sie geliebt worden sind. Niebuhr schreibt:

„Die Bezeichnungen sind unterschiedlich: manche sprechen symbolisch von der Versöhnung mit Gott und den Menschen, andere von zunehmender Dankbarkeit für die Sündenvergebung, andere von der Verwirklichung des Gottesreichs oder dem Kommen des Geistes, wieder andere vom Annehmen des Evangeliums. Aber die einfachen Worte Jesu stellen für die meisten Christen die verständlichste Antwort dar(…). Wenn die Zunahme der Liebe zu Gott und dem Nächsten das höchste Ziel ist – wäre es möglich, dass ein Teil unserer Verunsicherungen und Konflikte in Kirchen und Seminaren darin begründet ist, dass wir darin versagen, dieses Ziel vor Augen zu behalten, und statt dessen damit beschäftigt sind, naheliegende Ziele zu verfolgen, die zwar wichtig sind, uns aber in Interessenkonflikt bringen, wenn man sie nicht in Bezug zu dem Endziel setzt?“

…und weiter:

„In der Sprache der Christen ausgedrückt ist die Liebe zu Gott und dem Nächsten sowohl „Gesetz“ als auch „Evangelium“. Sie ist sowohl die Anforderung, die der Bestimmer aller Dinge den Menschen auferlegt, als auch das gegebene Geschenk (…) in der Selbstaufgabe des Geliebten. Sie ist der Anspruch des Schöpfers an die unendlich aufstrebende menschliche Natur. Deren Perversion durch Götzendienst, Feindschaft und Egoismus ist das Herz der menschlichen Tragödie. Ihre Wiederherstellung, Neuausrichtung und Befähigung ist die Erlösung vom Bösen. Liebe zu Gott und dem Nächste ist das Geschenk, dass uns durch Jesus Christus gemacht wurde. Der bewies durch seine Fleischwerdung, seine Worten und Taten, seinen Tod und seine Auferstehung, dass Gott Liebe ist. Eine Liebesbekundung, die wir eher schlecht begreifen…aber trotzdem ausreichend erkennen, um davon zur Gegenliebe bewegt zu werden. Der Zweck des Evangeliums ist nicht einfach, dass wir an die Liebe Gottes glauben, sondern dass wir ihn und unseren Nächsten lieben. Der Glaube an Gottes Liebe zum Menschen wird durch unsere Liebe zu Gott und unseren Mitmenschen vollendet.“

Wie kann eine Gemeinde dieses Ziel konkret erfüllen? Die Antwort auf diese Frage ist gleichzeitig die Vision für soulfire.

Wie die Gemeinde die Liebe zu Gott und den Menschen fördert

1. Liebe zu Gott

a) Durch Erkenntnis. Die Gemeinde muss die christliche Botschaft verkündigen. „Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber sollen sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber sollen sie hören ohne einen Prediger?“ (Römer 10,14) Durch die Verkündigung (Predigt, Lehre) verbreitet die Gemeinde die Erkenntnis Gottes. Menschen bekommen Informationen über den Gott der Bibel. (Natürlich geht es bei der Predigt um viel mehr als das, aber diese Information ist die Grundlage für das ‚viel mehr‘ der Predigt.)

b) Durch Erfahrung. Die Gemeinde soll den Menschen aber nicht nur von Gott erzählen, sondern einen Raum schaffen (bzw. dieser Raum sein), in dem diese Menschen eine Begegnung mit Gott haben können. „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“ (Johannes 13,35) Die Menschen sollen Gott erfahren können – indem sie christliche Gemeinschaft beobachten und selbst erleben. Dazu gehören meiner Meinung nach besonders gemeinschaftliche Gebets- und Anbetungszeiten, aber natürlich auch geistliche Gespräche, Predigten und der allgemeine Umgang miteinander. „Während er zuhört, werden seine geheimen Gedanken offenbar, und er wird auf seine Knie fallen und Gott anbeten und sagen: »Gott ist wirklich hier unter euch.«“ (1. Korinther 14,25; NL)

c) Durch Gehorsam. Die Erkenntnis Gottes, die man durch Predigten erlangt und die Erfahrungen, die man durch christliche Gottesdienste und Gemeinschaft macht, sollen letztendlich auf diesen Punkt hinauslaufen. Auch hier sind Predigt und Gemeinschaft wichtig: durch sie wird der Mensch herausgefordert und darin bestärkt, Gott zu gehorchen. „Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.“ (Johannes 14,15) „Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen“ (Apostelgeschichte 17,30).

2. Liebe zum Mitmenschen

Wodurch fördert die Gemeinde die Liebe der Menschen untereinander?

a) Durch echtes Interesse. „Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit. Das Gegenteil von Leben ist nicht Tod, sondern die Gefühllosigkeit.“ (Elie Wiesel; jüdischer Schriftsteller und Auschwitz-Überlebender). Der erste Liebesbeweis ist das echte Interesse an meinem Nächsten. In einer Gemeinde soll sowohl das echte Interesse am einzelnen Menschen als auch an den Nöten und Problemen der Stadt zu sehen sein.

b) Durch starke Präsenz. Wenn die Gemeinde ihren Einfluss ausüben will, darf sie sich nicht verstecken. Es geht nicht darum, dass sich eine Gemeinde einen Namen macht, um bekannt zu sein, und sich dann erfolgreich zu fühlen. Jesus fordert von seinen Nachfolgern, dass sie für alle sichtbar sind: „Ihr seid das Licht der Welt – wie eine Stadt auf einem Berg, die in der Nacht hell erstrahlt, damit alle es sehen können. Versteckt euer Licht nicht unter einem umgestülpten Gefäß! Stellt es lieber auf einen Lampenständer und lasst es für alle leuchten. Und genauso lasst eure guten Taten leuchten vor den Menschen, damit alle sie sehen können und euren Vater im Himmel dafür rühmen.“ (Matthäus 5,14-16; NL) Laut Jesus sollen wir besonders unsere Taten sprechen lassen. Die Gemeinde zeigt ihre Liebe zur Stadt durch ihre starke Präsenz. Aber auch dadurch, dass der Einzelne ausgerüstet und gestärkt wird, um in seinem alltäglichen Umfeld (Schule, Uni, Beruf, Familie, Freunde) ganz klar als Christ präsent sein kann.

c) Durch aufopfernden Dienst. Wir müssen Interesse zeigen, wir müssen präsent sein – und dann müssen wir dienen. Genauso wie selbst Jesus nicht kam, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele. (Markus 10,45) Jesus diente den Menschen nicht nur durch Evangelisation. Er gab den Menschen Aufmerksamkeit, Liebe, Gerechtigkeit, Würde, Wahrheit, Heilung und Vergebung. Er war bereit, sich selbst zu opfern, damit diese Dinge in der Welt zunehmen können. Die Gemeinde ist dazu da, der Stadt zu dienen, sich für sie einzusetzen und aufzuopfern.

Liebe zu Gott und dem Nächsten – genauso lautet John Wesley’s Erklärung des Begriffs ‚Herzensreligion‘, genau das ist die Idee und die Vision von soulfire. Es ist das Feuer dieser Liebe, dass in unserem Innern (unserem Herzen, unserer Seele) brennen soll. Das ist mein Wunsch, meine Vision für Köln: dass durch soulfire Gemeinden die Liebe zu Gott (durch Erkenntnis, Erfahrung und Gehorsam) und die Liebe zum Mitmenschen (durch echtes Interesse, starke Präsenz und aufopfernden Dienst) in dieser Stadt zunehmen.


soulfire DNA – Teil 3: Wie soll man predigen?

Weiter geht es mit den soulfire-Grundwerten. Diesmal geht es um die auslegende Bibellehre. Eins der Dinge, die eigentlich alle Calvary Chapel Gemeinden gemeinsam haben ist die sogenannte Vers-für-Vers-Predigt. Es gibt verschiedene Arten der Predigt. Worin liegen die Vorteile der auslegenden Bibellehre, bei der man systematisch die einzelnen Bücher der Bibel vorliest, erklärt und anwendet? Um diese und andere Fragen geht es in diesem Artikel.

Was ist auslegende Bibellehre?

Vielleicht sollte man zuerst klären, was mit auslegender Bibellehre eigentlich gemeint ist. Ein großartiger Prediger, Martyn Lloyd-Jones, definierte auslegende Bibellehre als…

„…Predigt, in der es darum geht, das Wort Gottes zu erklären, und nicht bloß die Ideen des Predigers zum Ausdruck zu bringen. Eine Predigt, die nicht einfach thematisch ist oder mit der Absicht gehalten wird, sich den populären Vorlieben oder gerade vorherrschenden Umständen anzupassen.“

Beim auslegenden Predigen direkt aus der Bibel steht der Bibeltext selbst (seine Bedeutung und Anwendung) im Vordergrund. Wer so predigt, bezeugt damit, dass die Aussagen der Heiligen Schrift unendlich wichtiger und wertvoller sind, als alles, was man als Prediger ausführend oder ergänzend hinzufügen könnte. Trotzdem sind die Erklärungen notwendig, um die Zuhörer Schritt für Schritt in die Tiefen von Gottes Wort hinein zu führen. Jemand hat mal über die Bibel gesagt, dass sie wie ein Gewässer sei, in dem sowohl kleine Kinder planschen als auch Elefanten schwimmen können. Und es stimmt: die Botschaft der Bibel erfreut Kinderherzen und zerbricht Theologenköpfe. Gleichzeitig.

Die Botschaft der Bibel

Was sagt die Bibel – und was sagt sie mir? Sich mit diesen Fragen zu befassen ist ein Grundstein für geistlichen Fortschritt. Wenn die Bibel tatsächlich das Wort Gottes ist, d. h., Gott spricht in der Bibel zum Leser bzw. Hörer, ist sie offensichtlich für eine Beziehung mit diesem Gott unersetzlich. Auch wenn Verallgemeinerungen selten hilfreich sind, in diesem Fall kann man eine klare Beobachtung machen: ein starker, intelligenter und relevanter Glaube ist bei den Christen zu finden, die ihre Bibel kennen und studieren. Sie ist der entscheidende Faktor für geistliche Stabilität. Auslegende Bibellehre hilft Menschen, in die Botschaft der Bibel einzutauchen, mit ihr vertraut zu werden, und so in ihrem Glauben zu wachsen. Die Hörer bekommen auf diese Weise eine grundlegende theologische Ausbildung und lernen die Relevanz der Bibel für die alltäglichen und die großen Lebensfragen.

Natürlich ist es naiv zu glauben, dass man die reine, unverfälschte Botschaft der Bibel empfängt, weil man sich auslegende Predigten anhört. Die Gemeinschaft ist dazu da, sich mit dem Gehörten auseinander zu setzen. Gemeinsam kann man die gehörte Botschaft mit der ganzen Bibel und den Erklärungen der wichtigsten Ausleger der Kirchengeschichte (Kirchenväter, Mittelalterliche Exegeten, Reformatoren, Moderne Ausleger) vergleichen. Der Heilige Geist ist schon so lange kontinuierlich am Werk – da braucht nicht jede Generation von Christen originell sein und christliche Theologie neu erfinden, bzw. neue Beiträge liefern.

Die Botschaft der Bibel ist die Botschaft der Kirche. Deswegen ist auslegende Predigt allein nicht der Schlüssel zu dieser Botschaft – die Gemeinschaft und die Geschichte der Kirche sind genauso wichtig. Gott hatte immer seine treuen Zeugen. Wir sind nicht die Ersten, welche die Botschaft der Bibel wirklich verstehen können.

Andere Predigtformen

Neben der auslegenden Predigt sind die erzählenden und die thematischen Predigten als wichtigste Predigtformate zu nennen. Die erzählende Predigt finden wir in der Bibel selbst vor Allem bei Jesus. Man muss nur ein paar mal im Kindergottesdienst gewesen sein, um gelernt zu haben, dass Jesu Predigten ganz häufig Gleichnisse waren: „Irdische Geschichten mit himmlischer Bedeutung.“ (Jon Courson) Manche fragen polemisch, ob diejenigen, die nicht erzählend predigen, meinen, besser predigen zu können als der Herr selbst. Diese Frage müssten wir dann allerdings an die Prediger, Apostel, Propheten und Lehrer der ersten Gemeinde weiterleiten. Deren Predigten waren auch keine Gleichnisse, sondern theologische Kurzabhandlungen zu einem bestimmten Thema.

Thematische Predigten spielten in der Kirchengeschichte von Anfang an eine wichtige Rolle. Ich persönlich halte sie bis heute nicht nur für wichtig, sondern für unersetzlich. Allerdings, wie man es z. B. bei den Kirchenvätern auch vorfindet, in einer sich ergänzenden Beziehung mit der auslegenden Bibellehre. Die große Gefahr für einen Prediger, der nur thematisch lehrt, wird von Chuck Smith in ‚Die Merkmale einer Calvary Chapel‘ benannt:

„Themenbezogene Predigten sind gut und haben ihren Platz, aber wenn man nur auf diese Weise predigt, dann spricht man naturgemäß nur die Themen an, die man mag. Es gibt Themen in der Bibel, die nicht sehr inspirierend sind. Sie begeistern die Leute nicht besonders, sind aber trotzdem notwendig, und man muss sich mit ihnen befassen. Man neigt aber dazu, um solche Themen einen Bogen zu machen. Predigt man nur themenbezogen, tendiert man wahrscheinlich auch dazu, kontroverse oder schwierige Inhalte zu meiden und die Gemeinde wird keine ausgewogene Sicht der Wahrheit Gottes gewinnen.“

Manche geben vor, gar nicht thematisch, sondern nur auslegend zu predigen. Schaut man genauer hin, sieht man allerdings, dass ihre auslegenden Predigten oft eine Kollektion von Mini-Themenpredigten sind. Diese Themen dann auf eine befriedigende Weise zu besprechen ist, meinem Gefühl und Gewissen nach, nur durch thematische Predigten (oder sogar Predigtserien) möglich. Und sei es nur, um die Themen aufzugreifen, die während der auslegenden Predigt im Bibeltext aus Zeitgründen nur gestreift werden konnten.


Fazit

Die auslegende Bibellehre ist unersetzlich. Aber es ist hilfreich, sie durch thematische Predigten zu ergänzen. Beides ist wichtig: den Bibeltext zu erarbeiten, und sich mit bestimmten Themen besonders intensiv zu befassen.


Vorstellung der Gemeindegründung in der Calvary Chapel Siegen

Hier der Link zum Predigtbereich auf der Calvary Chapel Siegen Webseite. Dort findet ihr eine Audio- bzw. Videoversion von dem Gottesdienst, in dem ich unsere Geschichte erzählen und ein paar Prinzipien erklären durfte. Außerdem Tim Kellers ‚Warum Gemeinden gründen?‘ -skript als PDF download.

Oder Direktdownload der Audioversion hier:

Gemeindegründung in Köln